- Rotationskolbenmotor: Oberbegriff zu Dreh- und Kreiskolbenmotor
- Kreiskolbenmotor bzw. Wankelmotor: nicht nur rein drehende Teile; der Schwerpunkt des Kolbens bewegt sich zusätzlich auf einer Kreisbahn
- innenachsige Bauweise (bei zwei Läufern): die Drehachse eines Läufers (der Läufer selbst) befindet sich innerhalb des anderen (Funktonsweise wie Ritzel und Innenzahnrad)
- außenachsige Bauweise: die Läufer berühren sich an ihren Außenkonturen zwischen den Achsen (Funktionsweise wie Zahnräder)
- Kugelkolbenmotor
- Die Drehbewegung ermöglicht einen vollständigen Massenausgleich im Motor selbst
- Weniger Bauraumbedarf als bei Hubkolbenmotoren
- Durch hohe Drehzahlen ergibt sich bei wenig Hubraum hohe Leistung
Ein drehendes Teil (eben ein Drehkolben oder auch Rotor, Läufer) bewegt sich mit gleichbleibender Winkelgeschwindigkeit um eine Drehachse durch seinen Schwerpunkt.
Ein Drehkolbenmotor ist ein Motor (oder allgemeiner eine Maschine) mit festen Maschinenteilen, bei dem zur Kraftüber
Heute baut Mazda als einziger Automobilhersteller noch Modelle mit Drehkolbenmotoren. Sogenannte Einscheiben-Drehkolbenmotoren werden heutzutage noch als Klapp
Vorteile:
Nachteile:
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